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Ultrabooks kaufen 2016

Die besten Ultrabooks im Vergleich


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Lenovo U330 Touch Ultrabook Acer Aspire Switch 10 Limited Edition Ultrabook
ModellAcer TravelMate P645Lenovo U330 TouchAsus Zenbook UX303LB-R4060TAcer Aspire Switch 10 Limited Edition
Preis

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Bewertung
HerstellerAcerLenovo-Acer
Bildschirmgröße14 Zoll13 Zoll13 Zoll10 Zoll
Bildschirmauflösung1920x10801366x7681366x7681920x1200
ProzessorIntel Core i5Intel Core i5Intel Core i7Intel Atom
GrafikkarteIntel HD GraphicsIntel HD GraphicsGeforce GTX 940mIntel HD Graphics
Grafikspeichershared memoryshared memory2GBshared memory
Arbeitsspeicher8GB8GB8GB2GB
Akkulaufzeit7-8 Std.8-9 Std.7-8 Std.4-5 Std.
Festplatte500GB SSHD8 GB SSD + 500 GB HDD128 GB SSD32 GB eMMC
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Utrabook Ratgeber

Ultrabooks erfreuen sich seit ihrer Markteinführung im Jahr 2011 großer Beliebtheit. Nicht ohne Grund, denn diese Sub-Notebooks sind handlich, leicht, trotzdem leistungsstark und wirken sehr edel. In diesem Artikel erfahren Sie, ob Sie sich für ein Ultrabook oder einen anderen Laptop entscheiden sollten, was ein Ultrabook auszeichnet und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten, wenn Sie das passende Modell für Ihre Ansprüche finden wollen.

Was genau ist ein Ultrabook?

Bereits seit 2011 gibt es Ultrabooks im Handel. Ursprünglich wollte Intel wohl einem seiner größten Konkurrenten Apple ein eigenes Produkt entgegenstellen, das sowohl das MacBook Air als auch verschiedene Tablets ersetzen kann. Aus diesem Grund muss ein Ultrabook bestimmte Kriterien erfüllen, etwa besonders schmal und leicht sein. Andernfalls dürfen die verschiedenen Hersteller, zum Beispiel Asus, Samsung oder Lenovo, ein Notebook nicht als Ultrabook verkaufen. Welche Kriterien Intel genau vorsieht, erfahren Sie in einem der folgenden Abschnitte.

Besonders charakteristisch für ein Ultrabook ist das Höchstgewicht von 1,4 Kilo und einer maximalen Bildschirmdiagonale von 15 Zoll – wobei Intel sogar nur Bildschirme bis zu 14 Zoll vorsieht. In der Regel werden Ultrabooks zwar mit einer hochwertigen Hardware ausgeliefert, diese ist im Vergleich zu manchen Laptops jedoch weniger leistungsstark. Auf eine zusätzliche Grafikkarte oder ein optisches Laufwerk wird bei den meisten Geräten verzichtet, da diese Größe und Gewicht unangemessen erhöhen würden, was dem Grundprinzip von Ultrabooks entgegensteht. Diese cleveren Einsparungen führen aber nicht nur zu einem geringen Gewicht des Geräts, sondern erhöhen die Akkulaufzeit auch drastisch. Viele Ultrabooks kann man bis zu 8 Stunden nutzen, ohne den Akku erneut aufladen zu müssen. Da können die meisten Laptops und viele Tablets nicht mithalten.

Damit Sie einen ersten Eindruck davon erhalten, ob sich der Kauf eines Ultrabooks für Sie lohnt, haben wir hier die größten Vorteile und Nachteile aufgelistet:

Vorteile:

sehr schnell bei Standardanwendungen
klein, leicht und daher perfekt geeignet, wenn man mobil arbeiten möchte
lange Akkulaufzeit
modernes Design

Nachteile:

kein optisches Laufwerk für DVD und CD
wenige Schnittstellen
Speicher ist begrenzt und nur sehr selten erweiterbar
vergleichsweise kleines Display

Wer bietet Ultrabooks an?

Wie bereits angedeutet, wurde das Konzept des Ultrabooks zwar von Intel erarbeitet, hergestellt werden sie mittlerweile aber von fast jedem Produzenten von Notebooks. Apple hat allerdings mit dem MacBook Air ein eigenes Modell, das sich nicht an die Vorgaben von Intel hält und somit in Details stark von Ultrabooks unterscheidet. In der folgenden Übersicht zeigen wir Ihnen die bekanntesten Hersteller von Ultrabooks:

Fujitsu
LG
Sony
Samsung (etwa das Samsung ATIV)
Lenovo (etwa das Lenovo Think Pad)
Asus
Dell Acer

Natürlich gibt es darüber hinaus noch weitere Hersteller von Ultrabooks, allerdings gibt es auch Produzenten, die sich nur am Design und den wichtigen Ausstattungsmerkmalen von Ultrabooks orientieren, allerdings nicht streng den Vorgaben von Intel folgen. Wenn einem diese Richtlinien und deren Einhaltung wichtig sind, sollte man sich also vor dem Kauf genauer informieren.

Woran erkenne ich ein Ultrabook?

Ein Ultrabook muss immer den aktuellen Vorgaben von Intel entsprechen, damit es als solches beworben werden darf. Diese Vorgaben werden regelmäßig angepasst, deshalb stellen wir an dieser Stelle nur einige ausgewählte Kriterien vor, die zum Start im Jahr 2011 galten – und teilweise bis heute aktuell sind – und besondere Anpassungen, die im Jahr 2013 vorgenommen wurden:

Die Höhe des Ultrabooks ist abhängig von der Bildschirmdiagonale. Bis 14 Zoll darf sie höchstens 18 Millimeter betragen, bei größeren Displays maximal 21 Millimeter. Diese Begrenzung auf 21 Millimeter macht auch verständlich, wieso die Größe des Displays beschränkt ist, selbst wenn Intel für dieses eine gewisse Toleranz einräumt.
Es dürfen lediglich Prozessoren von Intel eingesetzt werden und diese müssen zumindest der Generation i5 entsprechen.
Die Akkulaufzeit im Ruhemodus darf nicht unter 30 Stunden liegen, im Betrieb beim Betrachten von Videos in HD Qualität, muss der Akku mindestens 6 Stunden durchhalten, läuft nur Windows 8, muss die Akkulaufzeit wenigstens 9 Stunden betragen.

  • das Gewicht darf nicht mehr als 1,4 Kilogramm betragen
  • mindestens ein 3.0 USB Port
  • Touchscreen
  • Sprachsteuerung
  • Integration von Intel Wireless Display

Wie bereits angedeutet, werden diese Vorgaben immer dann angepasst, wenn sich wichtige neue Entwicklungen ergeben. Ein Beispiel hierfür wäre die Durchsetzung der Touchscreen-Technologie, die seit 2013 verpflichtend für jedes Ultrabook ist. Sie sollten sich also vor dem Kauf immer erkundigen, welche Richtlinien aktuell sind. Dies gilt insbesondere auch für die Prozessoren. Intel achtet zwar darauf, dass möglichst neue Modelle verwendet werden, allerdings haben die einzelnen Hersteller immer einen eigenen Entscheidungsspielraum, welcher Prozessor genutzt wird.

Tipp: Wenn Sie die Leistung der Prozessoren einschätzen wollen, achten Sie nicht nur auf die Baureihe (i5, i7, etc.), sondern auch auf die nachfolgende Modellbezeichnung. Es kann sein, dass in neue Ultrabooks ein aktueller Prozessor der Reihe i5 verbaut ist, der trotzdem leistungsfähiger ist, als ein Chip der Reihe i7.

Welche Unterschiede zwischen Laptop und Ultrabook gibt es?

Wenn Sie aktuell überlegen einen Laptop zu kaufen, werden Sie sich wahrscheinlich fragen, welchen Unterschied es überhaupt macht, ob Sie sich für ein Ultrabook oder ein herkömmliches Notebook entscheiden. Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle einmal aufzeigen, welche gravierenden Unterschiede beide Möglichkeiten aufweisen und so werden Sie wissen, ob sich ein Ultrabook für Sie wirklich eignet.

Prinzipiell kann man drei verschiedene Merkmale ausmachen, die tatsächlich von Bedeutung sind, wenn man einen Laptop und ein Ultrabook unterscheiden möchte: das Design, die technische Ausstattung und natürlich der Preis. Aus diesem Grund werden wir nun einen genaueren Blick auf diese drei Fakten werfen und Ihnen so hoffentlich dabei helfen, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

1. Das Design

Ein Ultrabook ist natürlich praktisch, weil es kompakt verbaut ist, aber das alleine wäre noch kein überzeugendes Verkaufsargument. Intel hatte schließlich im Sinn Apple Konkurrenz zu machen und deshalb gibt das Unternehmen den Herstellern vor, dass das Design nicht nur praktisch, sondern vor allem auch optisch ansprechend sein muss. Wie Sie bereits wissen, überzeugt das Ultrabook immer durch ein flaches Gehäuse und dieses ist nur sehr selten aus Kunststoff gefertigt. Wesentlich öfter werden Sie Modelle aus Aluminium oder sogar hochwertigem Karbon finden, was natürlich einen sehr schicken und hochpreisigen Eindruck macht. Die meisten Ultrabooks sind kaum dicker als zwei Zentimeter, was bei gewöhnlichen Laptops allenfalls die Ausnahme ist. Das erleichtert Ihnen nicht nur den Transport, sondern macht auch gleich auf den ersten Blick Eindruck.

Weiterhin auffällig ist die Größe des Displays, denn die meisten Ultrabooks verfügen über kleinere Displays als durchschnittliche Laptops. In der Regel werden Geräte mit 13 Zoll verkauft, seltener aber auch bis zu 15 Zoll. Kein Vergleich also zu den durchschnittlichen 17 Zoll anderer Notebooks. Die geringe Größe wird übrigens durch hervorragende Darstellungen kompensiert. Ein hoher Kontrast, geringe Lichtempfindlichkeit und gute Darstellung auch bei ungewöhnlichen Winkeln sind mittlerweile Standard. Gerade für den Gebrauch unterwegs können diese Eigenschaften wertvoll sein, weil äußere Einflüsse wesentlich weniger stören, als bei anderen Laptops. Achten Sie zusätzlich noch auf das Material des Displays. Seit wenigen Jahren setzt sich gerade bei Ultrabooks Gorilla Glas durch, das besonders robust ist.

Das stylische Design hat aber auch einige wenige Schattenseiten, denn Sie müssen als Nutzer auf gewohnte Schnittstellen verzichten. Nicht nur, dass es meist kein Laufwerk gibt, auch Anschlüsse sind nicht reichlich vorhanden. Überlegen Sie also immer gut, ob Ihnen beispielsweise zwei USB Anschlüssen reichen oder ob Sie für ein effektives Arbeiten weiteren Anschlussstellen benötigen.

2. Technik und Leistung

Wenn so viel Wert auf das Design gelegt wird, müsste ja eigentlich die Leistung darunter leiden, oder? Ultrabooks lösen, dank der klugen Vorgaben von Intel, den Spagat allerdings sehr gut. Natürlich kann man keinen Gaming Laptop erwarten, aber ein zügiges Arbeiten ist trotzdem problemlos möglich. Werfen wir also einen Blick auf die wichtigsten Komponenten des Ultrabooks, die Leistung und grafische Darstellung beeinflussen:

Prozessor:

Natürlich gibt Intel vor, dass die eigenen Prozessoren verbaut werden sollen. Diese sind allerdings nur bedingt vergleichbar mit Prozessoren des Herstellers in anderen Laptops, denn Intel hat eigens für Ultrabooks eine besonders sparsame Modellreihe produziert. Diese spart zwar enorm Akku, allerdings ist sie auch nicht so leistungsstark, wie etwa ein i5 oder gar i7 in durchschnittlichen Laptops. Für gewöhnliche Arbeitsprozesse ist die Rechenleistung aber auf jeden Fall mehr als ausreichend.

Grafik:

Außer bei einigen Modellen von Asus werden in Ultrabooks aktuell keine eigenen Grafikkarten verbaut. Die Arbeit übernimmt ein Grafikchip innerhalb des Prozessors, was natürlich Platz spart, aber auch keine überragende Leistung ermöglicht. Wenn Sie gerne und häufig Spiele spielen, sollten Sie deshalb einen Laptop vorziehen, der eine zusätzlich leistungsstarke Grafikkarte verbaut hat.

Akku:

Der wohl größte Vorteil eines Ultrabooks, neben der hervorragenden Mobilität und des tollen Designs, ist die Akkulaufzeit. Ultrabooks eignen sich perfekt zum mobilen Arbeiten, denn die gesamte Hardware ist darauf abgestimmt, dass der Akku möglichst lange hält und Sie völlig problemlos auf längeren Fahrten oder im Fall von Wartezeiten zwischen zwei Terminen arbeiten können. Mit einem Ultrabook können Sie durchgehend mindestens 4 bis 5 Stunden arbeiten, ohne dass ein erneutes Aufladen nötig werden würde. Die neusten und sparsamsten Modellen schaffen sogar bis zu acht Stunden! Mit solchen Werten kann kaum ein anderer Laptop mithalten und Sie können davon ausgehen, dass Intel diesen Vorsprung auch bei weiteren Entwicklungen halten wird. Möchten Sie also nicht zwingend energieintensive Spiele spielen, ist ein Ultrabook hervorragend für Sie geeignet.

Speicher:

Ultrabooks verwenden fast immer neue SSD Festplatten. Dies führt natürlich zu einer hervorragenden Geschwindigkeit beim Laden von Daten, allerdings ist der Speicherplatz mit meist 128 bis 512 Gigabyte eher begrenzt. Sie müssen also gut überlegen, ob es Ihnen wichtig ist, dass Sie viele Filme oder Ihre Lieblingsmusik abspeichern wollen, denn dann stößt eine solch kleine Festplatte schnell an Ihre Grenzen. Für Einige MP3 Dateien und Ihre Arbeitsdokumente reicht der Speicher aber in jedem Fall aus.

Der Preis für ein Ultrabook

So wichtig alle Merkmale eines Ultrabooks sind, über den Kauf entscheidet natürlich auch immer der Preis und deshalb wollen wir an dieser Stelle einmal den Rahmen der Kosten abstecken, die Sie zu tragen haben, wenn Sie sich für ein Ultrabook entscheiden sollten. Bei Ultrabooks ist das vergleichsweise einfach, denn hier sind den Leistungen Grenzen gesetzt. Ganz im Gegensatz zu Laptops, denn bei diesen erhalten Sie einfache Geräte bereits ab etwa 200 Euro, können für sehr leistungsstarke Gaming Laptops aber auch gut mehr als 3000 Euro ausgeben. Eine pauschale Aussage ist also nicht möglich, bei Ultrabooks aber schon.

Also, was kostet ein Ultrabook? Minimal sollten Sie etwa 700 Euro einplanen. Sparen können Sie bei Ultrabooks allerdings, wenn Sie gebrauchte Geräte erwerben oder auf besondere Angebote von Online Shops warten möchten. Bei den meisten Ultrabooks liegt die Obergrenze beim Preis bei etwa 1000 bis 1100 Euro. Sie werden aber feststellen, dass es ach Ultrabooks gibt, die wesentlich mehr kosten. 2000 Euro kann man locker ausgeben, wenn man die neusten und leistungsstärksten Modelle kaufen möchte.

Überlegen Sie vor dem Kauf aber immer gut, ob Sie solche Modelle überhaupt benötigen oder ob es gut ausgestattetes Ultrabook zu geringeren Kosten nicht auch ausreichend ist. Wenn Sie großen Wert auf eine besonders gute Leistung legen, sollten Sie außerdem überlegen, ob sich ein anderes Notebook oder gar ein Gaming Laptop für Sie nicht eher eignet. Hier können Sie immer gute Schnäppchen machen und müssen sich bei der Leistungsfähigkeit nicht einschränken.

Worauf muss ich achten, wenn ich ein Ultrabook kaufen möchte?

Sie können nun bestimmt schon einschätzen, ob ein Ultrabook für Sie geeignet ist oder ob Sie einen anderen Laptop bevorzugen sollten. Steht Ihre Entscheidung für ein Ultrabook fest, wollen Sie aber bestimmt wissen, worauf Sie beim Kauf eines Ultrabooks achten müssen. Wir fassen deshalb für Sie die entscheidenden Kriterien für den Kauf zusammen und sorgen so dafür, dass Sie Ihren Einkauf gut planen können und garantiert von Ihrer Wahl garantiert nicht enttäuscht sein werden.

1. Wofür wollen Sie das Ultrabook nutzen?

Natürlich müssen Sie sich zunächst Gedanken darüber machen, wofür Sie Ihr zukünftiges Ultrabook nutzen wollen. Werden Sie hauptsächlich mit ihm arbeiten, können Sie zu speziellen Business Ultrabooks greifen. Diese zeichnen sich durch eine besonders kompakte Bauweise und ein niedriges Gewicht aus. Außerdem ist die besonders lange Akkulaufzeit hervorzuheben, die dafür sorgt, dass Sie einen Arbeitstag ohne neues Aufladen verbringen können.

Sie möchten mit dem Ultrabook auch spielen? Dann wählen Sie ein großes Display mit mindestens 14, besser 15 Zoll und achten Sie darauf, dass der aktuell leistungsstärkste Prozessor, sowie ein guter Grafikchip verbaut sind. Weiterhin wichtig ist eine schnelle SSD Festplatte, die aber auch ausreichend Speicher (mindestens 512 Gigabyte) bieten sollte.

Wenn Sie noch unentschlossen sind, welche Arbeiten mit dem Ultrabook tatsächlich durchgeführt werden sollen, kann ein Ultrabook Convertible für Sie die beste Wahl sein. Bei diesem können Sie die Tastatur abnehmen und es als Tablet nutzen und die Leistung ist ähnlich überzeugend, wie die Akkulaufzeit. Allerdings müssen Sie mit einem kleineren Display von etwa 12 bis 13 Zoll auskommen. Einige Hinweise zu Ultrabook Convertibles erhalten Sie noch an späterer Stelle von uns.

2. Display Größe und Auflösung

Natürlich sind Ultrabooks vor allem für den mobilen Einsatz gedacht und sollten deshalb möglichst klein sein. Insbesondere die Größe des Displays hat auf die Gesamtgröße entscheidenden Einfluss und deshalb verfügen die meisten Ultrabooks lediglich über 12 bis 13 Zoll Displays. Mittlerweile trägt man aber auch den Bedürfnissen von Anwendern Rechnung, die ein Ultrabook intensiv nutzen, sodass Displays mit 14 oder gar 15 Zoll keine Seltenheit mehr sind. Gerade bei letzteren Modellen haben die Hersteller aber auch einen größeren Spielraum bei der technischen Ausstattung, sodass diese Ausführungen nicht nur teurer, sondern auch wesentlich leistungsstärker sind.

Zweiter Faktor ist natürlich die Auflösung, die immer Hand in Hand mit der Größe des Displays gehen sollte. Sie können sich merken, dass eine hohe Auflösung auch ein größeres Display bedingt. Sollte für Sie also eine hohe Auflösung (ab etwa 1600 x 900 Pixel) oder gar HD Auflösung (1920 x 780 Pixel) wichtig sein, überlegen Sie gut, ob ein kleines Display wirklich sinnvoll ist.

Zuletzt müssen Sie beim Display noch darauf achten, ob dieses matt oder glänzend ist. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie ein Ultrabook mit Touchscreen kaufen wollen. In diesem Fall empfiehlt sich ein mattes Display, damit Spuren, die die Finger immer hinterlassen, nicht die komplette Sicht behindern. Ultrabooks mit Touchscreen lohnen sich übrigens erst ab Windows 8, weil erst diese Version eine Steuerung per Touchscreen ermöglicht.

3. Welche Festplatte für ein Ultrabook wählen?

Grundsätzlich soll ein Ultrabook natürlich besonders zügig arbeiten und deshalb verwenden die meisten Hersteller eine SSD Festplatte. Für Sie bedeutet das aber nicht nur hohen Komfort, sondern auch einen höheren Preis, der je nach Kapazität immer weiter ansteigt. Welche Festplatte Sie benötigen, hängt selbstverständlich in erster Linie von Ihrem Nutzungsverhalten ab. Wollen Sie hauptsächlich im Internet surfen oder an Texten arbeiten und Mails abrufen, genügen 128 Gigabyte sicherlich.

Auf der anderen Seite wird es aber auch schwer SSD Festplatten mit mehr als 512 Gigabyte in Ultrabooks zu finden. Möchten Sie also große Dateien, etwa Filme und Musik, oder Spiele speichern, sollten Sie überlegen, ob sich eine externe Festplatte als zusätzlich Anschaffung auszahlen kann. Wenn Sie zu dieser Entscheidung kommen, achten Sie aber unbedingt darauf, dass Ihr Ultrabook über die richtigen Anschlüsse für den externen Speicher verfügt.

4. Prozessor und Arbeitsspeicher

Sowohl der Prozessor als auch der Arbeitsspeicher sorgen hauptsächlich dafür, wie schnell Ihr Ultrabook laufen wird. Sie wissen bereits, dass Sie bei Ultrabooks keine große Auswahl bei Prozessoren haben, da diese alle von Intel stammen. Sollten Sie nur wenige Arbeiten mit dem Ultrabook erledigen wollen, lohnt es sich Ausschau nach Modellen mit einem älteren i3 Prozessor zu halten. Die neue Modelle nutzen aber mittlerweile fast ausnahmslos die Prozessoren der Generationen i5 und i7.

Grundsätzlich können Sie annehmen, dass ein i7 leistungsstärker ist als ein i5 und dieser wiederum bessere Leistung bringt als ein i3. Allerdings sollten Sie auch darauf achten, ob es nicht Ausführungen des i5 gibt, die neuer sind und deshalb vielleicht sogar schneller arbeiten als ein älterer i7. Wollen Sie aufwendige Arbeiten durchführen, zum Beispiel neue Spiele spielen oder Videos bearbeiten, greifen Sie aber unbedingt zu einem aktuellen Modell!

Doch nicht nur der Prozessor sorgt für ein zügiges Arbeiten, sondern auch der verfügbare Arbeitsspeicher. In diesen werden die Prozesse ausgelagert, die der Prozessor aktuell nicht bearbeiten muss. Je mehr Speicher dort zur Verfügung steht, desto reibungsloser läuft also Ihr Ultrabook. In der Regel können Sie alle Arbeiten mit etwa 4 Gigabyte RAM durchführen, ohne Probleme zu bekommen.

Beachten Sie aber bitte, dass sich der Arbeitsspeicher bei einem Ultrabook entweder nur schwer oder gar nicht aufrüsten lässt. Überlegen Sie also im Vorfeld gut, ob Ihnen der RAM ausreicht oder ob Sie nicht doch direkt im Vorfeld mehr Gigabyte erwerben sollten.

5. Material und Gewicht des Ultrabooks

Wenn Sie ein Ultrabook kaufen wollen, ist für Sie bestimmt die Mobilität besonders wichtig. Hierzu sollten Sie beachten, dass Sie nicht alle Vorteile gleichzeitig nutzen können. Bevorzugen Sie beispielsweise eine lange Akkulaufzeit, müssen Sie ein etwas höheres Gewicht in Kauf nehmen. Ähnlich verhält es sich mit dem Gewicht im Verhältnis zur Größe des Displays: ein großes Display sorgt natürlich dafür, dass das Gewicht des Laptops steigt. Allerdings ist das kein wirklicher Grund zur Sorge, denn Ultrabooks wiegen trotzdem selten mehr als ein Kilo. Möchten Sie aber ein besonders leichtes Ultrabook erwerben, achten Sie darauf, dass das Display eher 12 oder 13 Zoll hat. Dann bleibt das Gewicht gering und die Akkulaufzeit stimmt trotzdem. Mobiles Arbeiten ist so in jedem Fall sehr bequem möglich.

Da ein Ultrabook besonders große Mobilität gewährleisten soll und man natürlich auch gewisse Ansprüche an die äußere Wirkung stellt, ist das Material ein weiterer wichtiger Faktor. Sie werden feststellen, dass es kaum Ultrabooks auf Kunststoff gib. Wesentlich öfter sind diese edlen Notebooks aus Metall oder wenigstens aus metallähnlichen Stoffen, wie etwa Aluminium, gefertigt. Achten Sie bitte darauf, dass das verwendete Material möglichst robust ist und trotzdem nicht dazu führt, dass das Gewicht unnötig gesteigert wird.

Ultrabook Conervitble

Sie können nun selbst entscheiden, ob ein Ultrabook für Sie der richtige Laptop ist und vor allem wissen Sie, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Aber Ihnen ist sicherlich auch aufgefallen, dass wir als Unterart eines Ultrabooks das Ultrabook Convertible an verschiedenen Stellen angesprochen haben. Deshalb möchten wir Ihnen nun kurz aufzeigen, was dieses spezielle Ultrabook ausmacht, um Sie so in die Lage zu versetzen, zu entscheiden, ob ein Convertible für Sie ein guter Kauf wäre.

Sie können aus Ihrem Ultrabook ein Tablet machen, indem Sie die Tastatur verbergen (etwa durch Drehen oder eine komplette Abnahme). Haben Sie Tastatur in die richtige Position gebracht oder ganz entkoppelt, können Sie das Tablet wie gewohnt per Touchscreen bedienen.
Bedingung für ein Convertible ist Windows 8. Denn erst ab dieser Version ist die Bedienung des Betriebssystems per Touchscreen möglich. Beachten Sie also vor dem Kauf, dass Sie ältere Versionen von Windows nur mit Tastatur nutzen können.
Der Vorteil eines Convertibles gegenüber einem reinen Tablet liegt auf der Hand: Das Gerät ist wesentlich leistungsstärker, verfügt über einen besseren Prozessor, in der Regel auch über mehr Speicher und vor allem bietet es mehr Anschlussstellen für USB und weitere Schnittstellen.

Das Wichtigste zu Ultrabooks auf einen Blick

Sie kennen nun alle wichtigen Fakten zu Ultrabooks. Damit Sie aber alles Wissenswertes auf einen Blick haben und ungeklärte Fragen beantwortet werden, listen wir hier noch einmal die grundlegenden Punkte auf:

1. Das Ultrabook ist eine Entwicklung von Intel, wird aber durch unterschiedliche Hersteller produziert. Bis auf den Prozessor, der zwingend von Intel sein muss, haben die Hersteller einige Freiheiten. Allerdings gibt Intel Richtlinien bezüglich Größe, Gewicht und weiteren Merkmalen vor. Informieren Sie sich vor Ihrem Kauf also auf jeden Fall über die aktuellen Vorgaben von Intel, damit Sie selbst überprüfen können, ob ein angebotenes Ultrabook tatsächlich ein solches ist.

2. Überlegen Sie sich vor Ihrem Kauf auf jeden Fall, wofür Sie das Ultrabook nutzen wollen. Für mobiles Arbeiten ist es optimal geeignet, wollen Sie aber hauptsächlich Spiele spielen, wäre ein Gaming Laptop wesentlich sinnvoller. Hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besser und Sie können das Gerät wesentlich leichter zu einem späteren Zeitpunkt aufrüsten. Bei einem Ultrabook ist letzteres nämlich kaum möglich.

3. Bedenken Sie, dass die meisten Ultrabooks über kein optisches Laufwerk verfügen. Sollten Sie auf dieses angewiesen sein, müssen Sie eines der weniger verfügbaren passenden Modelle suchen oder gleich auf einen gewöhnlichen Laptop umsteigen.

4. Ultrabooks verwenden in der Regel SSD Festplatten. Hier steigt der Preis stark im Zusammenhang mit dem verfügbaren Speicherplatz. Prüfen Sie, ob es eine Schnittstelle für eine externe Festplatte gibt und nutzen Sie diese für größere Dateien, wie Filme, Musik oder Spiele.

5. Wenn Sie besonders mobil sein wollen, bevorzugen Sie ein Ultrabook Convertible. Bei diesem können Sie die Tastatur verstecken oder ganz entkoppeln und so dafür sorgen, dass sich das Ultrabook komplett bei Touchscreen bedienen lässt.